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Das Hallenberger Backhaus, Brot und Tradition seit 1664 !
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Das letzte Hallenberger Backhaus ist nicht ganz leicht zu finden, aber vielleicht verdankt es gerade diesem Umstand sein dasein seit über 340 Jahren
In der Kernstadt Hallenberg gab es im Jahre 1662 zwei Backhäuser.
Es waren wahrscheinlich das "Burgbackhaus" und das "Rapphuhnbackhaus".
Jedes dieser Backhäuser war sehr gut ausgelastet, wurden doch hier für ca 70 Familien mit
ca 250- 300 Personen Brot gebacken. Brot war zu dieser Zeit, der 30 jährige Krieg war gerade seit einigen Jahren vorbei, das Hauptnahrungsmittel. Und es sollte noch 2 Jahrhunderte dauern bis man sich Kartoffeln anbaute. Im meist 14tägigem Rhytmus wurden immer ca 50 brote gebacken, diese waren allerdings für heutige Verhältnisse sehr groß, nämlich 2500 gr. Allerdings wurden an einem Tag meist 2 Öfen Brot gebacken.
Nach und nach kamen mit der stetig wachsenden Bevölkerung noch das "Eisernhutbackhaus"
und das "Eudeutbackhaus" dazu. Somit verfügte jedes "Quartal" über ein eigenes Backhaus.
Was war oder ist ein "Quartal"? Nun, wenn man sich die Stadt Hallenberg inmitten ihrer Stadtmauern vorstellt, bildet die Stadt einen Kreis. Viertelt man diesen Kreis, erhält man 4 Quartale.
Wir widmen uns aber hier dem "BACKHAUS AUF DER BURG"

Viel Spass beim lesen wünscht Bäckermeister Gerhard Frankenstein, Medelon





Verantwortlich für Text und Bild:
Gerhard Frankenstein
Zum Orketal 11
59964 Medebach